Kraftstoff-Verbrauch

Die 50 sparsamsten Autos

Finden Sie Ihren Favoriten: Wir  haben die fünf sparsamsten Benziner und Diesel in den fünf beliebtesten Klassen zusammengestellt.

Kraftstoff-Verbrauch
Foto: thinkstock

Obwohl die Spritpreise zuletzt deutlich gesunken sind, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Energiekosten langfristig weiter steigen. Nicht nur deshalb lohnt es sich, beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Fahrzeugs auf den Verbrauch zu achten. Spritschlucker verzeichnen schon heute einen deutlich höheren Wertverlust. Da wird der Wiederverkauf zur bösen Kostenfalle - Tendenz steigend.

Sinneswandel
Auch Autoexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Fachhochschule Gelsenkirchen beobachtet den Sinneswandel in der Bevölkerung. „Mittlerweile stehen Verbrauch und Umweltfreundlichkeit ganz oben auf der Wunschliste“, bestätigt er.

Kein Verzicht
Um die Entscheidung für ein verbrauchsarmes Auto zu erleichtern, hat Guter Rat.de jeweils die fünf sparsamsten Benziner und Diesel in den fünf beliebtesten Klassen ermittelt und in einer Bildergalerie zusammengestellt. Die beste Nachricht: Wer ein Auto mit wenig Verbrauch will, muss weder auf Komfort noch auf Sicherheit verzichten.

Wenig Durst
Die Aufstellung in unserer Bildergalerie zeigt, dass es selbst in der gehobenen Mittelklasse Fahrzeuge gibt, die mit knapp über fünf Litern auskommen. Und sogar bei den oft als durstig gescholtenen SUVs (Sport Utility Vehicles) mit hohem Fahrzeugaufbau und Allradantrieb gibt es erstaunlich sparsame Kandidaten.

Kleine Schritte
Auf dem Weg zu noch sparsameren Autos wird es in den nächsten zwei bis drei Jahren eher kleine Schritte geben. Ab Sommer 2009 wird VW den neuen Golf als BlueMotion-Modell anbieten, das nur 3,8 Liter konsumiert. Noch weniger Verbrauch geht praktisch nur mit der Hybridtechnik der nächsten Generation. Dazu fehlen aber noch betriebssichere, leistungsfähige und an der Steckdose aufladbare Hochleistungsbatterien.

Fahrweise
Grundlage der Rangfolge ist der EU-Normverbrauch, der einen fairen Vergleich ermöglichen soll. Nachteil der unter Laborbedingungen ermittelten Werte ist, dass sie je nach Fahrweise vom tatsächlichen Verbrauch mehr oder weniger stark abweichen. Oft ist die Differenz bei Benzinern etwas höher als bei Fahrzeugen mit Dieselmotor. Wer diszipliniert fährt, Vollgas-Touren meidet und früh hochschaltet, kann aber durchaus in der Praxis an die Normwerte herankommen.

Reifenwahl
Beeinflusst wird die Abweichung zwischen Norm- und Praxisverbrauch jedoch auch von der Wahl der Ausstattung. Zum Verbrauchstest schicken die Hersteller deshalb immer Autos mit Grundausstattung und Serienbereifung. Wer sein Fahrzeug mit vielen Extras und Breitreifen ordert, muss damit rechnen, dass Mehrgewicht sowie höhere Luft- und Rollwiderstände zu Mehrverbrauch führen.

Artikel von Gast verfasst
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